Karl Holmqvist

Karl Holmqvist ist für seinen vielfältigen Einsatz von Formaten bekannt – Gedichtlesung, Installation und Skulptur –, um die Primärqualitäten von Sprache zum Ausdruck zu bringen.

Er zählt zu der aktuellen Generation an Künstlern, die mit Sprache und Text als skulpturales oder darstellendes Material arbeiten. Sein Ziel ist es, den kreativen Prozess des Betrachters anzuregen, seine Kunst und Dichtung als eine Übersetzung der Komplexität des modernen Lebens anzusehen. Er vermischt Dichtkunst mit Pop-Musik und seine Texte, die aus ebenso berühmten wie vielfältigen Anekdoten bestehen, erforschen das Thema Kommunikation und Sprache.

Holmqvists letzte Einzelausstellungen standen im Centre d’Art Contemporaine, Genf, Indipendenza, Rom (mit Klara Liden), Kunstverein Braunschweig (mit Klara Liden), Power Station, Dallas und Camden Arts Centre in London, statt. Er hat 2003 und 2011 an der Biennale in Venedig teilgenommen und an der Performa, New York, 2005, 2007 und 2013. 2013 erhielt er den Arthur Köpke Memory Fund Award.

Projekte

Untitled (WHAT? WHEN? WHY? WHO?) by Karl Holmqvist