Kirstine Roepstorff

Geboren 1972, lebt und arbeitet Kirstine Roepstorff in Fredericia. Sie absolvierte die Königlich Dänische Akademie der Schönen Künste in Kopenhagen. Roepstorffs künstlerische Praxis besteht vor allem aus Collagen, die unterschiedliche Medien und Bilder einbeziehen, bestehende Machtverhältnisse aufzeigen und die Geschichte und Misserfolge politischer Ideen kritisch hinterfragen. Indem sie das Ausgangsmaterial bearbeitet und zerlegt, erzeugt ihre Arbeit neue Kontexte, die Räume für Verhandlungen und neue Erzählungen eröffnen. Roepstorffs Praxis befindet sich in diesen Zwischenräumen der Verhandlung.

Auswahl an Ausstellungen: Andersens Zeitgenosse in Kopenhagen (2016); Den Frie in Kopenhagen (2015); Kunstverein Göttingen, Deutschland (2014); Museum für Gegenwartskunst, Kunstmuseum Basel in der Schweiz (2010); Das Nationalmuseum, das Museum für zeitgenössische Kunst in Oslo (2010). In den letzten Jahren hat der Künstler mehrere groß angelegte öffentliche Kunstprojekte geschaffen, darunter „The Gong“ für Dokk1 in Aarhus (2015) und „Klangfrø“ für das Institut für Nordische Studien und Linguistik an der Universität Kopenhagen (2014). Ihre Arbeit ist in der ständigen Sammlung des Museum of Modern Art, New York, USA; Die Saatchi Gallery, London, Großbritannien; Nationalmuseum für Kunst, Architektur und Design, Oslo, NO; Das Königliche Museum der Schönen Künste, Kopenhagen, DK unter anderem.