Stille Teater von Kirstine Roepstorff

Kopenhagen, 2008

Stille Teater ist eine fortlaufende Theaterinstallation, bei der ein sitzendes Publikum mit einer Bühne konfrontiert wird, die nicht von Schauspielern besetzt ist, sondern von einer Collage-Skulptur. Wenn sie in Bewegung gesetzt wird, bildet die Skulptur den Ausgangspunkt für die Erzählung der Show.



Das Spiel selbst enthält zwei Dialoge: Bild und Raum. Eine Stimme, ein Bild, ist bodenständig, rational und dem Zusammenhalt verpflichtet. Der andere, der Raum, spricht in Abstraktionen, lässt alles in der Luft hängen, unberührt, aber beobachtet.